In diesem Artikel geben wir Ihnen die Vorteile von Socken gegen Schweißfüße wieder. Vor allem im Sommer sind viele Menschen mit übermäßiger Schweißproduktion betroffen konfrontiert. Dass der Körper bei hohen Temperaturen schwitzt, ist dabei aber ganz normal. Um dem unangenehmen Gefühl zu entgehen und den meist unangenehmen Geruch am Körper zu vermeiden, gibt es probate Mittel. Diese helfen vorwiegend gegen Schweißfüße.

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Schweißfüße können schnell enstehen

Dass die Füße im Sommer schwitzen, ist grundsätzlich ganz normal. Denn so schützt sich der Körper vor Überhitzung und gibt Wasser und Salz ab. Damit ist auch erklärt, dass Schweiß von sich aus im ersten Moment gar nicht schlecht riecht. Erst beim Kontakt mit Bakterien, die ihn zersetzen, wird Buttersäure produziert und damit auch der penetrante Geruch. Wer mehr Schweiß abgibt, als für die Wärmeregulierung seines Körpers eigentlich notwendig ist, leidet an Hyperhidrose, also an übermäßiger Schweißproduktion. Wer pro Fuß mehr als 50 Milligramm Schweiß jede Minute abgibt, kann davon ausgehen, von dieser Krankheit betroffen zu sein.

 

Die richtigen Schuhe gegen Schweißfüße

Es gibt einige probate Mittel, gegen Schweißfüße vorzugehen. Unter anderem trägt die Wahl von sogenannten Anti Schweiß Socken dazu bei. Denn wer atmungsaktive Socken wählt, sorgt dafür, dass der an den Füßen produzierte Schweiß besser nach außen transportiert werden kann. Diese Socken gegen Schweißfüße gibt es sowohl für den Alltag als auch für den Sport, wo sie als spezielle Laufsocken angeboten werden. Neben der Entscheidung für atmungsaktive Socken geht es auch um den richtigen Schuh, der gerade bei heißen Temperaturen nicht komplett geschlossen sein sollte. Eine netzartige Oberfläche sorgt neben den richtigen Socken gegen Schweißfüße für ein angenehmes Tragegefühl und verhindert in letzter Konsequenz unangenehmen Fußgeruch. Wer dennoch nicht auf geschlossene Schuhe verzichten möchte, sollte ebenso wie bei Anti Schweiß Socken auf das richtige Material achten. Hier sind ebenso wie für atmungsaktive Socken Materialien wie Leder zu empfehlen. Komplett abzulehnen sind hingegen Modelle aus Synthetik oder sogar Plastik. Neben der richtigen Wahl der Socken gegen Schweißfüße hilft es auch, wenn Betroffene ihre Schuhe mindestens einmal wöchentlich mit einem Schuhdesinfektionsmittel einsprühen. Diese vernichten die Bakterien im Schuhinneren und verhindern so auch den unangenehmen Geruch.

 

Socken gegen Schweißfüße

Socken gegen Schweißfüße

Natürlich geht es auch darum, die richtigen Socken gegen Schweißfüße zu wählen. Als atmungsaktive Socken komplett ungeeignet sind solche aus Synthethik. Diese wirken ähnlich wie ein Schuh aus Kunststoff, der ja keinen Schweiß aufnimmt. Viel besser geeignet sind Anti Schweiß Socken aus Baumwolle, die die Feuchtigkeit gut aufnehmen. Als Socken gegen Schweißfüße sind auch Modelle aus Bambus sehr gut geeignet. Die dabei verarbeitete Viskose wird aus Fasern des Bambus hergestellt, die antibakteriell wirkt und sogar die Haut etwas aufweicht. Damit entsteht beim Tragen dieser Socken gegen Schweißfüße ein angenehmes trockenes Hautgefühl, das sich gut anfühlt und dem unangenehmen Schweißgeruch erst gar keine Chance lässt.

Als Anti Schweiß Socken haben sich mittlerweile auch solche aus einer Silberschicht einen Namen gemacht. Diese nehmen die Feuchtigkeit gut auf und trocknen wesentlich schneller als andere atmungsaktive Socken, etwa aus Baumwolle. Wer sich für solche Anti Schweiß Socken entscheidet, sollte darauf achten, dass die atmungsaktive Zone im Bereich des Sprunggelenks liegt. Damit verfügen die Socken gegen Schweißfüße über eine ausreichende Luftzirkulation. Zudem verfügen viele dieser Anti Schweiß Socken über eine Y-förmige Ferse, die dafür sorgt, dass die Fersetaschen tiefer liegen. Damit ist perfekter Tragekomfort hergestellt, der noch dazu bei den Socken gegen Schweißfüße gut wirkt.

 

Auf offene Schuhe achten

Neben der Wahl der richtigen Anti Schweiß Socken im Sommer kann auch das Tragen offener Schuhe gegen den unangenehmen Geruch helfen. Denn klar ist, dass bei Steigen der Temperaturen die Füße in geschlossenen Schuhen mehr und mehr schwitzen. Wer im Sommer viel barfuß läuft oder aber Sandalen und Flipflops trägt, verhindert, dass die Füße viel schwitzen. Wer trotzdem auf geschlossene Schuhe nicht verzichten möchte und neben der Entscheidung für atmungsaktive Socken mehr gegen Schweißfüße machen möchte, der sollte seine Schuhe regelmäßig wechseln. Ratsam ist hier, dass geschlossene Modelle jeweils nur einen Tag getragen werden. Anschließend sollten sie gut getrocknet und ausgelüftet werden.

 

Hausmittel gegen Schweißfüße

Neben der Entscheidung für atmungsaktive Socken, sollten Betroffenen auch auf die Hygiene achten. Sehr wohltuend und hilfreich ist ein morgendliches Fußbad, um die Füße zu erfrischen. Anschließend gut abtrocknen und die Anti Schweiß Socken anziehen. Ein gutes Hausmittel gegen Schweißfüße ist Salbei, der als Zusatz für das Fußbad erhältlich ist. Sehr wirkungsvoll neben der Wahl der richtigen Socken gegen Schweißfüße ist auch eine Badezusatzmischung aus Eichenrinde, Thymian und Walnussblättern bzw. Weidenrinde. Diese wird einfach in einen Topf mit drei Liter Wasser gegeben und anschließend für eine Viertelstunde gekocht. Atmungsaktive Socken sind die eine Sache im Kampf gegen unangenehm riechende Füße, eine Einlegesohle und Fußpuder die andere. Gerade letztgenanntes Kosmetikprodukt ist sehr wohltuend, denn er saugt die entstehenden Schweißperlen am Fuß auf und ist so eine sehr wirkungsvolle Methode.

 

Medikamentöse Behandlung von Schweißfüßen

Wenn atmungsaktive Socken zu wenig sind, können Schweißfüße auch mithilfe von Medikamenten bekämpft werden. Dabei kommen meist Salben oder Lotionen mit Aluminiumchlorid zum Einsatz. Dieses sorgt dafür, dass sich die Schweißkanäle am Fuß zusammen ziehen. Damit wird weniger oder gar kein Schweiß mehr produziert. Wer sich in diesem Zusammenhang neben Anti Schweiß Socken für eine derartige Lotion entscheidet, trägt wesentlich zur Verhinderung von Fußgeruch bei. Grundsätzlich sollten Betroffene dabei beachten, dass eine Lotion im Unterschied zu einer Salbe wesentlich schneller in die Haut einzieht, was gerade im Sommer angenehm ist, wenn man sich unmittelbar nach dem Eincremen anziehen möchte. Neben der Entscheidung für atmungsaktive Socken können Betroffene auch zu einem Fußdeo greifen. Dieses enthält ebenfalls meist Aluminiumchlorid, was die Schweißproduktion verringert und unangenehmen Fußgeruch erst gar nicht entstehen lässt. Alternativ dazu kann auch ein normales alkoholhaltiges Deospray verwendet werden. Das tötet die Bakterien erfolgreich ab, womit verhindert wird, dass sich Schweiß zersetzt und unangenehmer Geruch entsteht.

 

Socken gegen Schweißfüße Fazit

Um unangenehmes Schwitzen an den Füßen und in der Folge Fußgeruch zu vermeiden, gibt es probate Mittel. Neben der Wahl der richtigen Schuhe, geht es vor allem um die richtigen Socken. Diese sollten sogenannte Anti Schweiß Socken sein, die aus entsprechend hochwertigem Naturmaterial hergestellt sind. So kann der Schweiß gut aufgesaugt werden und unangenehmer Geruch am Fuß bzw. im Schuh entsteht nicht.

Schweißfüße mit atmungsaktiven Socken bekämpfen
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